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	<title>Schweden Blog</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 15:39:07 +0000</pubDate>
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		<title>Neues Ryanair Ziel ab 30. März 2009: Stockholm-Västerås</title>
		<link>http://www.schweden-blog.com/neues-ryanair-ziel-stockholm-vasteras/</link>
		<comments>http://www.schweden-blog.com/neues-ryanair-ziel-stockholm-vasteras/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 13:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schweden Urlaub und Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Astrid Lindgren]]></category>

		<category><![CDATA[Göteborg City Airport]]></category>

		<category><![CDATA[Småland]]></category>

		<category><![CDATA[Småland Airport]]></category>

		<category><![CDATA[Stockholm-Skavsta]]></category>

		<category><![CDATA[Stockholm-Västerås]]></category>

		<category><![CDATA[Südschweden]]></category>

		<category><![CDATA[Vimmerby]]></category>

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		<description><![CDATA[Man merkt, dass ich schon lange nicht mehr geflogen bin.
Ryanair fliegt künftig nur noch mit einem Online Check-In System und hat ein neues Flugziel in Schweden: Stockholm-Västerås.
Nun hat Ryanair wohl zu Ende des Jahres eine Umstellung des Check-In Systems eingestielt.
Es ist dann möglich, per Online Check-In sich via Internet im Vorfeld einzuchecken und somit das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man merkt, dass ich schon lange nicht mehr geflogen bin.<br />
Ryanair fliegt künftig nur noch mit einem Online Check-In System und hat ein neues Flugziel in Schweden: Stockholm-Västerås.<span id="more-81"></span></p>
<p>Nun hat Ryanair wohl zu Ende des Jahres eine Umstellung des Check-In Systems eingestielt.<br />
Es ist dann möglich, per Online Check-In sich via Internet im Vorfeld einzuchecken und somit das Abfertigungsprozedere am Flughafen abzukürzen und zu vereinfachen.<br />
Das Gepäck kann weiterhin vor Ort am Flughafen zwar aufgegeben werden, sollte aber im Vorfeld gebucht und bezahlt werden. Wichtig dabei zu wissen: man kann nicht gleichzeitig online einchecken <em>und</em> Gepäck aufgeben. So hab ich das zumindest verstanden. Entweder oder. Wenn man neben dem erlaubten Handgepäck noch ein (oder auch zwei oder drei) Gepäckstück(e) mitnehmen möchte, so muss man das vor Ort einchecken. Die Intention von Ryanair ist klar: es sollen mehr Leute animiert werden, ausschließlich nur mit kleinem Handgepäck (und damit mit dem bequemeren Online-Check-In) zu reisen statt Menschen, die noch zusätzliches Gepäck aufgeben (und damit den Zeit raubenden und teureren Weg des vor-Ort-Abfertigen nutzen müssen).</p>
<p>Auch so eine Regelung, an die ich mich erst noch gewöhnen muss: das Gepäck muss bezahlt werden mit einer Gepäckgebühr, die Gebühr für Abfertigung am Flughafen kommt noch dazu, die allgemeine Bearbeitungsgebühr etc. trallala.<br />
Wer es genau wissen möchte, sollte einen Blick auf die <a href="http://www.ryanair.com/site/DE/faqs.php?sect=CHARGES">Gebührenliste bei Ryanair</a> werfen!</p>
<p>Kommen wir aber nun zu etwas Erfreulichem: es gibt ein neues Schweden-Flugziel bei Ryanair, nämlich <strong>Stockholm-Västerås</strong>.<br />
Västerås ist eine sehr alte Stadt mit gut 100.000 Einwohnern oberhalb des Mälaren, ca. 100 km nordwestlich von Stockholm gelegen an der E18.<br />
Man darf bei der irischen Fluggesellschaft ja nie, nie, niemals vergessen, dass die Namen der Flughafen nur selten etwas mit der darin erwähnten Stadt zu tun haben, jetzt rein aus geographischer Sicht ;-).<br />
Beste Beispiele hier sind Frankfurt-Hahn (HHN), welcher mitten im Hunsrück liegt und ca. 120 km von Frankfurt a.M. entfernt liegt. Und Düsseldorf-Weeze (NRN), welcher mitnichten auch nur annähernd bei Düsseldorf liegt sondern 60 km nordwestlich entfernt an der niederländischen Grenze.<br />
Und so sieht es halt mit allen angeflogenen Flugzielen bei Ryanair aus. Wenn man das nicht vergisst und eventuelle Zusatzkosten wie Transport zum nächstgelegenen größeren Ort, hinzukommende Extrakosten für den Flug, Anreise hier in Deutschland zum Flughafen etc. mit einberechnet und für gut befindet, kann man sich mit einem Billigflieger durchaus anfreunden.<br />
Allerdings lohnt sich ein Vergleich mit anderen regulären Fluganbietern, unter Abwiegung aller Tatsachen, eh immer.<br />
Aber um abschließend noch einmal zu den angeflogenen schwedischen Flughäfen zu kommen: ich finde es gut, dass nun auch ein Flughafen angeflogen wird, der weiter inländisch liegt und nicht nur der westliche Teil mit Göteborg und der östliche Teil mit Stockholm-Skavsta (NYO) angeflogen wird.<br />
Seit Oktober 2007 wird noch ein weiteres inländisches Ziel angeflogen, der Småland Airport bei Växjö, welcher fast mittig zwischen den beiden Küsten in Südschweden liegt und damit ein idealer Startpunkt in den Urlaub ist, wenn man zum Beispiel sich vorgenommen hat, einen Urlaub auf <strong>Astrid Lindgren</strong>s Spuren zu verbringen. Sowohl ihre Geburtsstadt Vimmerby als auch die Orte aus ihren weltberühmten Kinderbüchern, Lönneberga oder das Dorf Bullerbyn (auf Deutsch: Bullerbü), liegen hier in Småland.</p>
<p>Demnach gibt es dann ab April 2009 folgende von <a href="http://www.ryanair.com/site/DE/news.php?yr=09&amp;month=feb&amp;story=rte-de-100209">Ryanair angeflogene Flugziele in Schweden</a>:<br />
- Stockholm-Skavsta (NYO)<br />
- Stockholm-Västerås (VST)<br />
- Göteborg City Airport (GSE)<br />
- Småland Airport (VXO)</p>
<p>Ich bekomme grade spontan Lust, mal eine Reise wieder zu unternehmen und mir Småland einmal anzugucken. <img src='http://www.schweden-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Sweden Rock Festival</title>
		<link>http://www.schweden-blog.com/das-sweden-rock-festival/</link>
		<comments>http://www.schweden-blog.com/das-sweden-rock-festival/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 14:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sweden Death \m/]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

		<category><![CDATA[Sölvesborg]]></category>

		<category><![CDATA[SRF]]></category>

		<category><![CDATA[Sweden Rock Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde der gepflegten Gitarrenmusik!
Ich würde Euch heute gerne mal aufklären über mein absolutes Lieblingsfestival.
Hat da jemand Wacken gesagt? Wohl kaum, das Event boykottiere ich seit Jahren. Zugegeben, Ende der 90ger muss DAS deutsche Metal-Festival schlechthin echt gut gewesen sein. Aber mittlerweile brechen echt hartgesottene Hamburger Freunde und Wacken-Veteranen halb in Tränen aus, wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde der gepflegten Gitarrenmusik!<br />
Ich würde Euch heute gerne mal aufklären über mein absolutes Lieblingsfestival.<br />
Hat da jemand Wacken gesagt? Wohl kaum, das Event boykottiere ich seit Jahren. Zugegeben, Ende der 90ger muss DAS deutsche Metal-Festival schlechthin echt gut gewesen sein. <span id="more-71"></span>Aber mittlerweile brechen echt hartgesottene Hamburger Freunde und Wacken-Veteranen halb in Tränen aus, wenn die Sprache darauf kommt. Die Rede ist von Ausverkauf, überfüllten Campingplätzen, zu vielen Ticketverkäufen und mieser Organisation und Kommunikation während des Festivals. Nee, also echt, da zieht es mich echt nicht hin.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-75" title="Motto des Sweden Rock Festivals: fill your head with rock!" src="http://www.schweden-blog.com/wp-content/uploads/2009/02/fillyourheadwithrock1.jpg" alt="Motto des Sweden Rock Festivals: fill your head with rock!" width="485" height="153" /></p>
<p>Mit ungefähr halb so vielen Besuchern (nämlich ca. 30.000 bis 35.000) ist das Sweden Rock Festival in Sölvesborg, Südschweden, ein Paradebeispiel dafür, wie man ein gutes Festival organisieren sollte. Ich bin da jetzt seit 2004 Gast, und muss gestehen, ich finde es jedes Jahr besser. Angefangen von der sehr breit gefächerten Auswahl an Bands und Musikstilen bis hin zu einer sehr guten Informationspolitik vor und während des Festivals sowie einer traumhaften Location in Laufweite vom Meer an einer Bucht gelegen.<br />
Ihr könnt bei metalstorm nachlesen, was da so in den letzten Jahren meine Highlights waren, dort sind die Berichte über das <a href="http://www.metalstorm.de/content/live/live.php?id=31">Sweden Rock Festival 2006</a> und das <a href="http://www.metalstorm.de/content/live/live.php?id=71">Sweden Rock Festival  2008</a> von mir nachzulesen.</p>
<p>Neben einer ständig wieder verbesserten Organisation im Vorfeld und während des Festivals fällt einem dort das Publikum sehr positiv auf: es ist halt wild gemischt, vom Poser-Rocker bis hin zum Schweden-Todesblei-Kuttenträger ist dort wirklich alles zu finden.<br />
Und zwar friedlich!</p>
<p>Das diesjährige Sweden Rock 2009 punktet bereits jetzt mit einigen Schmankerln auf, was die Bandbestätigungen angeht. Hier mal die bisher bestätigten <a href="http://www.swedenrock.com/index.cfm?pg=17&amp;pr=1">Bands fürs SRF 2009</a>, so wie sie auf der offiziellen Homepage www.swedenrock.com zu finden sind:</p>
<p>HEAVEN &amp; HELL (UK)<br />
IN FLAMES (S)<br />
ZZ TOP (US)<br />
TWISTED SISTER (US)<br />
EUROPE (S)<br />
DREAM THEATER (US)<br />
FOREIGNER (US)<br />
HAMMERFALL (S)<br />
MOTÖRHEAD (UK)<br />
VOLBEAT (DK)<br />
JOHNNY WINTER BAND (US)<br />
IMMORTAL (N)<br />
LITA FORD (US)<br />
URIAH HEEP (UK)<br />
MARILLION (UK)<br />
AMON AMARTH (S)<br />
FLOGGING MOLLY (IRL/US)</p>
<p>RIOT (US)<br />
JON OLIVA&#8217;S PAIN (US)<br />
KAMELOT (US/N)<br />
BLACKFOOT (US)<br />
VOIVOD (CAN)<br />
DEMON (UK)<br />
SOILWORK (S)<br />
FORBIDDEN (US)<br />
BLAZE BAYLEY (UK)<br />
THE OUTLAWS (US)<br />
THE TUBES (US)<br />
KEBNEKAJSE (S)<br />
ERIC SARDINAS (US)<br />
THOR (CAN)<br />
HELSTAR (US)<br />
IMPELLITTERI (US)<br />
H.E.A.T (S)</p>
<p>PAIN (S)<br />
SEVENTH WONDER (S)<br />
BULLET (S)<br />
STORMZONE (UK)<br />
GRAND MAGUS (S)<br />
TORCH (S)<br />
TRACENINE (CAN)<br />
ENFORCER (S)<br />
THE CHAIR (S/US)<br />
HYSTERICA (S)<br />
BLACK TOOTH (TUR)<br />
LUJURIA (ESP)<br />
CHAINS (S)<br />
POWDERHOG (DK)<br />
AMBERIAN DAWN (FIN)<br />
AXIDENT AVENUE (N)</p>
<p>Insgesamt fehlen da aber noch ca. 25 Bands oder so, es gibt in der Regel weit über 60 Bands, die dort im Laufe der 4 Tage auftreten. Volle Festivaltage sind eigentlich nur der Donnerstag, der Freitag und der Samstag. Der Mittwoch ist seit 2 Jahren ein zusätzlicher, auf ca. 10.000 Tickets limitierter Extra-Tag im Vorfeld.</p>
<p>Zurzeit sehe ich mich ja leider dieses Jahr noch nicht mitrocken auf dem SRF, da das Geld derzeit mehr als knapp sitzt, und man das nicht mit einem heimischen Festival hier vergleichen kann. Zum einen ist es leider das teuerste Festival, was ich so kenne. Ein normales 3-Tages- bzw. 4-Tages-Ticket kostet 1990 SEK, was in etwa 180 Euro entspricht. Plus Gebühren. Das ist nun nicht wenig, ganz und gar nicht. Zumal man als deutscher Festival-Fan sich noch überlegen muss wie man dort hin kommt und wie viel Fahrtkosten dann da noch entsprechend drauf kommen. Also sollte man das Ganze eher als „Urlaub“ ansehen und auch dementsprechend behandeln, dann wird man eine gute Zeit haben.<br />
Denn eines ist mal klar: das Sweden Rock lohnt sich! Und zwar extrem!<br />
Ihr solltet es mal austesten und werdet bestimmt genauso begeistert sein wie ich.</p>
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		</item>
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		<title>Eine Boing 747 als Jumbo-Hostel</title>
		<link>http://www.schweden-blog.com/eine-boing-747-als-jumbo-hostel/</link>
		<comments>http://www.schweden-blog.com/eine-boing-747-als-jumbo-hostel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schweden Urlaub und Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Arlanda]]></category>

		<category><![CDATA[Flughafen Stockholm]]></category>

		<category><![CDATA[Jumbo Hostel]]></category>

		<category><![CDATA[Stockholm]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nenn ich mal eine ungewöhnliche Geschäfts- und Recyclingidee: Der Betreiber einer Jugendherberge kam auf die Idee, die ausrangierte Boing, die auf dem Flughafen Arlanda (Stockholm) nutzlos „geparkt“ war, zu einer preisgünstigen Übernachtungsmöglichkeit für Touristen, Luftfahrt-Fans und Menschen, die ein bisschen ungewöhnlicher nächtigen möchten, umzugestalten.

Und günstig ist eine Übernachtung in einem der 25 Räume des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nenn ich mal eine ungewöhnliche Geschäfts- und Recyclingidee: Der Betreiber einer Jugendherberge kam auf die Idee, die ausrangierte Boing, die auf dem Flughafen Arlanda (Stockholm) nutzlos „geparkt“ war, zu einer preisgünstigen Übernachtungsmöglichkeit für Touristen, Luftfahrt-Fans und Menschen, die ein bisschen ungewöhnlicher nächtigen möchten, umzugestalten.<span id="more-34"></span></p>
<div id="attachment_36" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-36" title="Das Jumbo-Hostel am Flughafen Stockholm Arlanda" src="http://www.schweden-blog.com/wp-content/uploads/2009/02/179821.jpg" alt="Das Jumbo-Hostel am Flughafen Stockholm Arlanda" width="450" height="303" /><p class="wp-caption-text">Das Jumbo-Hostel am Flughafen Stockholm Arlanda</p></div>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Und günstig ist eine Übernachtung in einem der 25 Räume des <a href="http://www.jumbohostel.com/">Jumbo Hostels am Flughafen Arlanda bei Stockholm</a> allemal – ca. 30 Euro kostet die billigste Übernachtungsmöglichkeit. Da kann man nicht meckern, liegen doch selbst die Preise deutscher Jugendherbergen mit Betonflair nur knapp unterhalb jenes Preises. Und in einer Jugendherberge hat man definitiv keine so extravagante Aussicht aus dem Fenster wie bei dem Jumbo-Hostel: dort hat man nämlich direkte Einsicht aufs Rollfeld des Flughafens Arlanda.</p>
<p class="MsoNormal">Zugegeben, die Idee mutet beim ersten Lesen skurril an – aber im Zuge von Retrobegeisterung und zahlungsgeschwächter Kundschaft ist diese Idee, die dort umgesetzt wurde, extrem erfolgsversprechend.</p>
<p class="MsoNormal">Zumal man sich mit der Buchung der Cockpit-Suite auch noch einen Hauch Exklusivität sichert: das frühere Cockpit wurde tatsächlich mit 2 Betten bestückt und ist für dezente 140 Euro pro Person und Nacht zu buchen – eigenes kleines Bad und Klo inklusive. Die restlichen Übernachtungsgäste teilen sich Gemeinschaftsräume.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_37" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-37" title="Die Cockpit-Suite im Jumbo-Hostel" src="http://www.schweden-blog.com/wp-content/uploads/2009/02/19287.jpg" alt="Die Cockpit-Suite im Jumbo-Hostel" width="450" height="309" /><p class="wp-caption-text">Die Cockpit-Suite im Jumbo-Hostel</p></div>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Klug wie der Jugendherbergenbetreiber war, hat er das 70ger Jahre Ambiente direkt so gelassen und das Personal trägt alte Stewardessen-Uniformen.</p>
<p class="MsoNormal">Ebenso umsichtig hat er kostenlose Internetzugänge eingerichtet. Auch Tagesbesucher sind willkommen und können es sich für ca. 20 Euro in einem der original Boing-Sitze im Gemeinschaftsraum 5 Stunden lang bequem machen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_38" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-38" title="Retro-Look im 70ger Style gibt es kostenlos im Jumbo-Hostel" src="http://www.schweden-blog.com/wp-content/uploads/2009/02/19284.jpg" alt="Retro-Look im 70ger Style gibt es kostenlos im Jumbo-Hostel" width="450" height="276" /><p class="wp-caption-text">Retro-Look im 70ger Style gibt es kostenlos im Jumbo-Hostel</p></div>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eine insgesamt wirklich clevere Überlegung, da es bisher an preisgünstigen Übernachtungsmöglichkeiten so dicht am Flughafen mangelte. Und ich persönlich würde es jederzeit vorziehen einen Abend eher anzureisen, die Nacht in einem ausrangierten Jumbo-Jet im Retro-Style zu verbringen und am nächsten Morgen ohne Hektik zu meinem Terminal zu laufen oder kurz mit dem Bus zu fahren, als eine stressige Anreise per Auto mitten in der Nacht zu wählen.</p>
<p class="MsoNormal">Ich brauche wohl nicht extra zu erwähnen, dass dieses ungewöhnliche Hostel binnen kürzester Zeit sehr gut ausgebucht war und dass <span class="rtfparagraph">Oscar Diös, der dieses Projekt verwirklichte, auf seiner Homepage zum Jumbo Hostel bereits seine Idee als Franchise-Partnerschaft überall auf der Welt anbietet.</span></p>
<p class="MsoNormal">Ich glaube ich sollte mal Stockholm angucken dieses oder nächstes Jahr und einen Flug über den Arlanda Airport buchen.</p>
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Schweden und die Atomenergie</title>
		<link>http://www.schweden-blog.com/die-schweden-und-die-atomenergie/</link>
		<comments>http://www.schweden-blog.com/die-schweden-und-die-atomenergie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 17:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schwedenvolk]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Also vorweg gesagt: ich habe mit Politik sonst eher nix am Hut.
Nur fiel mein Augenmerk bei diversen Online-Ausgaben von Printmedien dann auf die Meldung, dass sich Schweden dazu entschlossen hätte, aus dem Atomausstieg auszusteigen und wieder neue Reaktoren bauen zu wollen.
Proteste und entsetzte Aufschreie natürlich hier, dem mittlerweile einzigen europäischen Land neben Belgien, was weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also vorweg gesagt: ich habe mit Politik sonst eher nix am Hut.</p>
<p>Nur fiel mein Augenmerk bei diversen Online-Ausgaben von Printmedien dann auf die Meldung, dass sich Schweden dazu entschlossen hätte, aus dem Atomausstieg auszusteigen und wieder neue Reaktoren bauen zu wollen.<span id="more-29"></span></p>
<p>Proteste und entsetzte Aufschreie natürlich hier, dem mittlerweile einzigen europäischen Land neben Belgien, was weiterhin am Atomausstieg festhält.</p>
<p>Und es gibt erste leise Stimmen in Politik und Volk, dieser Überlegungskette der Schweden Glauben zu schenken.</p>
<p>Der schwedische Ministerpräsident Reinfeldt wird auf Welt Online folgernderweise zitiert:</p>
<p>„…neue Atomreaktoren seien notwendig, um den Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen und den Energiebedarf des skandinavischen Landes zu decken.“ Und auf Bild.de (ja nun, zufällig gefunden!) heißt es: „RWE-Vorstandschef Jürgen Großmann hat Deutschland Verbissenheit in dieser Frage vorgeworfen. Der Chef des größten deutschen Stromkonzerns sagte BILD: „Das ökologisch orientierte Schweden setzt auf die Kernenergie. Genauso wie Italien, die Schweiz, Großbritannien und viele andere Länder. Das sollte uns zu denken geben. Deutschland hat sich in den Ausstieg verbissen. Es kann aber nicht sein, dass alle falsch liegen und nur wir richtig. Ohne Kernenergie werden wir unsere Klimaschutzziele niemals erreichen.““</p>
<p>1980 entschied das schwedische Volk den Ausstieg aus der Kernenergie: alle 12 Reaktoren sollten bis 2010 abgeschaltet werden und es dürften keine neuen Atomreaktoren mehr gebaut werden. 10 von den ehemals 12 Reaktoren sind aber heute immer noch in Betrieb und liefern 50% der benötigten Energie im Land. Nun will die aktuelle Regierung die noch bestehenden Kernkraftwerke durch maximal 10 Neubauten schrittweise ersetzen. Das „Problem“ ist: man kann für Atomstrom leider gut argumentieren, da er sauberer, weil kohlendioxidfrei ist. Und neuere, die die anfälligeren alten Atomkraftwerke ersetzen würden, wären „sicherer“.</p>
<p>Ich hätte das alles fast geglaubt, bis ich dann noch folgende Sätze – meist als Abschluss eines Artikels über den schwedischen Ausstieg aus dem Ausstieg – las:</p>
<p>„Zunächst geht es um eine Verlängerung der Laufzeiten. Aber warum alte AKWs laufen lassen, wenn neuere sicherer wären? Fehlt allerdings noch eine ehrliche, belastbare und vertrauenswürdige Antwort auf die Endlager-Frage.“ Tja, wo lagern wir denn den ganzen Strahlenschrott dann? Ist ja nicht so, dass wir diese Debatte um Atommüllendlagerung nicht schon seit ein paar Jährchen in diesem Land hätten.</p>
<p>Ein Kommentar eines Lesers zu dem bild.de Artikel hat meine persönliche Meinung zu diesem Thema dann endgültig beeinflusst: er entgegnete den Stammtisch-Kommentaren einiger Leser mit drei Links zu Artikeln über alternative Stromgewinnung mittels Solarthermie-Kraftwerke, wie sie jetzt durch das Konzept von Desertec in den Wüsten Nordafrikas und dem Nahen Osten zum Greifen nahe scheinen.</p>
<p>Das Problem: es kostet enorme Summen in der Umsetzung und einen gemeinsamen Willen aller, die Solarenergie durchzusetzen. Die Technik ist da, nur an dem gemeinsamen Willen scheitert es noch. Einfacher wird es nach der schwedischen Entscheidung pro Atomkraftwerk ganz sicher auch nicht.</p>
<p>Und verstehen muss ich diese Entscheidung eines Landes, das bis dahin als Vorreiter der Umweltbewegung galt, auch nicht.</p>
<p>Ich bin gespannt und werde die nächsten Wahlen durchaus interessiert mitverfolgen im Hinblick auf die Energiepolitik der einzelnen Gruppierungen.</p>
<p>Hatte ich eigentlich erwähnt dass ich mich seit meinem letzten Umzug energieversorgungstechnisch für 100% regenerativen Strom von Lichtblick entschieden habe?</p>
<p>Bis die Politiker sich da mal einig sind könnte es noch ein wenig dauern, einstweilen gebe ich euch Lesestoff mit auf den Weg, und zwar die 3 Artikel, die der oben erwähnte Kommentator der gemeinen Leserschaft ans Herz legte:</p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li>Der      Artikel von <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,556139,00.html">Spiegel      Online</a> über Desertec und die Parabolspiegelantennen-Vision in der      Wüste, Mai 2008</li>
<li>Der      Artikel auf <a href="http://www.onlinereports.ch/News.109+M58fb07f5de5.0.html">onlinereports.ch</a> über dasselbe Thema: Solarthermie-Kraftwerke in der Wüste, Januar 2009</li>
<li>Und      der Artikel auf <a href="http://www.geo.de/GEO/technik/59049.html?nv=rss">geo.de</a> über Möglichkeit, mit Hilfe von Sonnenwärme Wasserstoff zu erzeugen und      damit den Grundstein für neuartige Solarreaktoren zu legen, November 2008</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweden-blog.com/die-schweden-und-die-atomenergie/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Pimpe Deine IKEA Möbel!</title>
		<link>http://www.schweden-blog.com/pimpe-deine-ikea-moebel/</link>
		<comments>http://www.schweden-blog.com/pimpe-deine-ikea-moebel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 13:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schweden-Möbel]]></category>

		<category><![CDATA[IKEA]]></category>

		<category><![CDATA[Parts of Sweden]]></category>

		<category><![CDATA[schwedisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweden-blog.com/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[IKEA, DAS schwedische Aushängeschild für bezahlbare Einrichtungsgegenstände europaweit, konstruiert ja nun seit Jahren die Bücherregale und Schreibtische für alle armen Studenten auf diesem Planeten. Oder - wenn man sich doch schon zum verdienenden Volk zählt - alle CD-Regale, TV-Schränke, Bettgestelle, die so in eine 50-80qm Wohnung halt reinpassen.
IKEA Möbel haben sich schon so in unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IKEA, DAS schwedische Aushängeschild für bezahlbare Einrichtungsgegenstände europaweit, konstruiert ja nun seit Jahren die Bücherregale und Schreibtische für alle armen Studenten auf diesem Planeten. Oder - wenn man sich doch schon zum verdienenden Volk zählt - alle CD-Regale, TV-Schränke, Bettgestelle, die so in eine 50-80qm Wohnung halt reinpassen.</p>
<p>IKEA Möbel haben sich schon so in unsere Wohn- und Denkweise eingeschlichen, dass es fast schon undenkbar ist, NICHTS von dem schwedischen Möbelhaus in seiner Wohnung zu haben.</p>
<p></p>
<p>Um sich nun ein wenig vom gemeinen Konsumenten abzuheben, hat sich die Firma <a href="http://www.partsofsweden.se/">Parts of Sweden</a> aus Malmö gedacht: „Na gut, dann bieten wir mal extravagante, praktische oder einfach nur schöne Ergänzungen zu diversen IKEA Möbeln an“.</p>
<p>Ganz nach dem Motto „pimpa dina IKEA möbler“ findet man bei Parts of Sweden neue Ergänzungen, dekoratives Zubehör oder funktionelle Erweiterungen etlicher ausgewählter <a title="Deutsche IKEA Homepage" href="http://www.ikea.de">IKEA Möbel</a> oder IKEA Möbelserien.</p>
<p>Wenn man auf der Seite gelandet ist, kann man sich erstmal oben rechts für eine der drei angebotenen Sprachen Schwedisch, Deutsch oder Englisch entscheiden, in dem man auf die entsprechende Landesflagge klickt.</p>
<p>Ein wenig Verwirrung herrscht zuerst, weil man feststellt, dass zwar die Navi links und immerhin die meisten Beschreibungstexte auf Deutsch, aber die kleinen, lustigen, an das Original erinnernden Flash-Filmchen sowie alle darin liegenden Erklärungsfenster inklusive Preisangaben auf schwedisch sind *g*.</p>
<p>Sehr schön, das fördert den europäischen Zusammenhalt und den Sprachenaustausch. Ich finds gut, aber ich kann auch schwedisch, von daher…</p>
<p>Auch die Beschreibungstexte bieten teilweise eine knuffige Variante der deutschen Sprache (Beispiel: „Wunderbarer schwarzer Aussenkissen aus exclusives Stoff.“). Ganz groß!</p>
<p>Versteht mich nicht falsch, ich mag so was ja. Außerdem ist die Idee an sich, exklusive Gimmicks und Accessoires für IKEA Möbel zu entwerfen und der Menschheit anzubieten, ziemlich prima.</p>
<p>Ich glaube ich schicke denen jetzt mal eine Mail zur Textsemantik der deutschen Variante ihrer ansonsten sehr stylischen und schicken Seite.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stellenabbau nun auch bei Volvo</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 14:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schwedenvolk]]></category>

		<category><![CDATA[Göteborg]]></category>

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		<category><![CDATA[Volvo]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun hat die Autokrise seit Ende letzten Jahres auch den schwedischen Markt erreicht. 20.000 Menschen in gesamt Schweden erfuhren alleine im Oktober 2008, dass sie ihre Arbeitsstelle verlieren werden.
Volvo Group, Schwedens größter Automobilhersteller, verkündete im November 2008 drastische Stelleneinsparungen.
Die Produktion wurde alleine im Volvo Werk bei Göteborg um 35 % zurückgeschraubt.
2250 Mitarbeiter in dem Werk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat die Autokrise seit Ende letzten Jahres auch den schwedischen Markt erreicht. 20.000 Menschen in gesamt Schweden erfuhren alleine im Oktober 2008, dass sie ihre Arbeitsstelle verlieren werden.</p>
<p>Volvo Group, Schwedens größter Automobilhersteller, verkündete im November 2008 drastische Stelleneinsparungen.</p>
<p>Die Produktion wurde alleine im Volvo Werk bei Göteborg um 35 % zurückgeschraubt.</p>
<p>2250 Mitarbeiter in dem Werk bei Göteborg sind von der Kündigung bedroht.</p>
<p>Menschen sind beunruhigt, beklagen sich aber noch nicht so, wie das hier der Fall wäre. Die Zeit in Schweden tickt nun einmal anders, bei den Menschen dauert es lange bis sie wirklich ernsthaft besorgt sind. Viele kennen noch das Gefühl, was im Land herrschte Anfang der 90ger Jahre – da steckte das Land nämlich in einer tiefen Wirtschaftskrise, die es durch massive Reformen wieder in den Griff bekam.</p>
<p>Es gab da im November 2008 einen sehr netten Beitrag zur Volvo-Krise in der <a href="http://www.daserste.de/europamagazin/sendung_dyn~uid,lsmb6i347erew1wzbl4yrfbf~cm.asp">Mediathek vom WDR</a>, schaut Euch den Beitrag mal an. Würde Mercedes hier in Deutschland kurz vor der Pleite stehen, gäbe es wahrscheinlich Unruhen ungeahnten Ausmaßes, aber die Schweden haben da so ihre ganz eigene Art, mit so etwas umzugehen…</p>
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		<title>Hej!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 15:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Schweden-Freunde und hallo, geneigter Leser.
Hier wird in Zukunft eine Menge über Schweden zu lesen sein, über Land und Leute, aktuelle Schweden-News, kleine Anekdoten, Wissenwertes oder aber einfach nur Erinnerungen an alte Schweden-Urlaube.
Schauen wir mal, wohin das Ganze geht, ich bin gespannt ;-).
Gerne dürft ihr hier Kommentare hinterlassen, Vorschläge für neue Kategorien machen oder mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Schweden-Freunde und hallo, geneigter Leser.</p>
<p>Hier wird in Zukunft eine Menge über Schweden zu lesen sein, über Land und Leute, aktuelle Schweden-News, kleine Anekdoten, Wissenwertes oder aber einfach nur Erinnerungen an alte Schweden-Urlaube.</p>
<p>Schauen wir mal, wohin das Ganze geht, ich bin gespannt ;-).</p>
<p>Gerne dürft ihr hier Kommentare hinterlassen, Vorschläge für neue Kategorien machen oder mir auch huldigende Mails schreiben meinetwegen.</p>
<p>Ich bastel derweil nach und nach am Layout und werde Euch in regelmäßigen Abständen über das Leben in Schweden, News aus Schweden, Urlaub und Reisen in Schweden und natürlich Metal aus Schweden informieren.</p>
<p>Ja – auch Heavy Metal. Die Schwedentod-Mucke ist bekanntlich eine meiner Lieblingsstilrichtungen innerhalb der kreischenden Gitarrenwelt.</p>
<p>Das wird euch nicht erspart bleiben! Aber ich bin nett: ich packe es in eine Extra-Kategorie, so dass man nicht permanent drüber stolpert, es sei denn, der Beitrag ist aktuell auf der Startseite zu sehen.</p>
<p>Viel Spaß wünsche ich Euch beim Stöbern!</p>
<p>Vi ses!</p>
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